Fake als Wirtschaftsprinzip.

Als Werber kann man ein Plagiat einfach als Lob verstehen. Man hat eine so gute Idee, daß andere sie für wertvoll genug halten, um sie zu koperen.
Bei „handfesten“ Produkten sieht die Sache eben anders aus. Mode würde ich dort allerdings fast wieder ausnehmen, weil ich einfach mal behaupte, ohne ihre ganzen Kopien wäre eine Tasche von Louis Vuitton nur die Hälfte wert. Nicht umsonst hat Prada mal in seinem New Yorker Flagship Store Computer aufgestellt, damit die Kunden auf ebay nach Prada-Fakes zu suchen in der Lage gewesen sind.

(kommentiert bei textergesucht.blogspot.com/)

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